Das große, waldige Gemeindewesen

Pfarramt auf dem Land macht pragmatisch: an der Vorbereitung eines Gottesdienstes sitze ich ungefähr acht Stunden. Mittlerweile halte ich einen Gottesdienst an mindestens drei Predigtstätten. Wie ihr aus „Der große Graben“ wisst, haben die Glieder dieser großen Gemeinde noch nicht bemerkt, dass sie ein Leib sind ( „Hallo Nase?“ „Ich kann Bauch nicht leiden, konnte ich noch nie!“ „Oh, der eine Fuß ist ab.“ „Who cares?“). Die Leute pendeln nicht zwischen den einzelnen Predigtstätten, man bleibt lieber unter sich – praktisch für mich und meine Arbeitszeit.  Zu den Gottesdiensten bereise ich mit Ulf das große, waldige  Gemeindewesen und betreibe dabei Feld- und Wiesenforschung. Heute also ein Gottesdienst mit denselben Liedern, derselben Predigt und identischen Impulsfragen. Ein Leib, aber zwei komplett unterschiedliche Welten, 10 min Fahrzeit auseinander (dazwischen – was auch sonst – viel Wald).

Dorf D: ich komme etwas gehetzt an (das Frühstück mit dem Liebsten, frisch machen  und Ulf packen hat länger gedauert als erwartet). In der Kirche mit einem Altarkreuz aus einem gebundenen Seil (wundervoll maritim – *hach*) wartet schon Herr Alt. „Können Sie die Stühle bitte wieder im Halbkreis vor den Altar stellen? Danke!“ Herr Alt rückt die Stühle – ich hole die neuen Liederbücher, meine Gitarre, Noten – und Gitarrenständer. Im hinteren Raum ziehe ich mich um und gehe dann wieder nach vorne.  Die ersten Gemeindeglieder kommen und nehmen Platz, im Halbkreis. Drei, vier ältere Damen, ansonsten ein junges Elternpaar und zwei Mütter mit ihren Kindern. Kinder – fünf!! Die Kinder läuten mit Herrn Alt gemeinsam, im Kirchraum hören wir sie juchzen und lachen.

Dorf B: ich komme etwas gehetzt an (ich habe mit den Leuten aus Dorf D ein bisschen zu lange geschnackt). Ich eile mit Gitarre und Liederbüchern in die Kirche, in zehn Minuten beginnt der Gottesdienst, es sind ungefähr 20 Damen und Herren da (eine Trauergesellschaft und die üblichen Verdächtigen aus dem Gemeindecafé) . „Können Sie sich heute bitte in die ersten zwei Reihen in der Kirche setzen? Heute haben wir ein etwas anderes Programm als sonst“ Ich gehe nach draußen, ziehe mich um und eile zurück in die Kirche. Die linke Seite sitzt genauso da wie eben noch, nur die Trauergesellschaft ist meinem Aufruf gefolgt. Herr Fritz und der Gemeindepädagoge läuten die Glocken.

Dorf D: neues Liedgut – hurray! Eine Frau freut sich über das neue Liederbuch („Wie schön das aussieht! Und so schön umzublättern..Toll…“ Wir singen das erste Lied im neuen Buch: „Du bist da.“ Bei diesem Lied muss ich immer an meine liebe Freundin Ruth denken. Wie Rahel kenne ich Ruth aus dem Predigerseminar – uns verbindet viel, auch dieses Lied. Wir singen in Dorf D also „Du bist da“  und ich schwelge dabei in Erinnerungen: an das langweilige Singen-Üben im Seminar, wo Ruth und ich ständig pubertär Quatsch gemacht haben, an das schwere Gewitter bei dem wir schreiend über den Hof getanzt sind und die letzte Andacht bei der Zeugnisvergabe mit eben diesem Lied und Ruth hatte Tränen in den Augen. Beim dritten Refrain hat die Gemeinde in Dorf D den Dreh raus. Als das Lied vorbei ist sagt jemand stolz: „zum Schluss haben wir es hingekriegt!“

Dorf B: ich sitze irgendwie ungünstig, vor dem Altarraum, kurz vor der ersten Bankreihe. Herr Fritz ist auch da und versucht mitzusingen – die Damen linker Seite starren in das Liederbuch – keine bewegt die Lippen. Irgendein Mann von der rechten Seite singt mit. In der großen Kirche verhallt der leise Gesang schnell. Mir fehlt Herr Tafel – seine Orgel hätte den fehlenden Gesang bestimmt ausgeglichen. Als das Lied vorbei ist fange ich den Blick einer Frau aus der Trauergesellschaft auf: sie hat Tränen in den Augen.

Dorf D: Predigt. Ich lasse mir Zeit, setze Pausen, gucke immer mal wieder hoch. Die Kinder halten gut durch, ein paar tuscheln zwischendurch, aber das ist ok, nicht zu laut für die Anderen. Zum Glück ist es dieses Mal eine Erzählpredigt geworden. Hinterher singen wir ein bekannteres Lied, danach ein kurzes Gespräch über die Predigt. Es antworten zwei, drei auf meine Impulsfragen, zwischendurch wird gelacht. Stimmung: hervorragend.

Dorf B: bei der Predigt ist es mucksmäuschenstill. Fatalerweise habe ich (typisch für den 2. Gottesdienst) schon Bärenhunger und mein Magen knurrt. Ich versuche lauter als er zu sein und blicke dabei in aufmerksame Gesichter. Aber was kommt an? Beim Predigtnachgespräch spricht einzig der Gemeindepädagoge. Er stellt gute Fragen, spannende Fragen. Die anderen bleiben stumm. Wieder denke ich an Ruth. Auch sie ist seit Januar Pfarrerin auf dem platten Land (nur leider anderswo) und berichtet aus ihrer Gemeinde Ähnliches („Die Leute reden einfach nicht! Die sind stumm!“). Dorf B: „Welchen Satz nehmen Sie aus der Predigt mit nach Hause?“ Schweigen. „Hierbei können Sie gar nichts Falsches sagen – für mich als Ihre Pfarrerin ist es wichtig zu wissen, was bei Ihnen ankommt. Das wäre sehr hilfreich!“ Eisiges Schweigen. Huh, denke ich bei mir. Das ist gerade wirklich unangenehm.

Dorf D: Kurz vor Ende des Gottesdienstes noch einmal „Du bist da“, weil es so schön war. Jetzt singen auch die Kinder hörbar mit – ich bin schwer verzückt und gerührt. Beim Segen machen wir vor dem Altar einen großen Kreis und reichen uns die Hände – auch davor wird gelacht. Beim Abschied am Auto freut sich auch Herr Alt, er reicht mir die Hand und ich glaube, eigentlich will er mich umarmen, macht es dann aber doch nicht. „Super machen Sie das. Wirklich. Vielen Dank.“

Dorf B:  Auch hier singen wir ein zweites Mal „Du bist da“, aber so richtig Stimmung will nicht aufkommen. Die Damen links von mir singen auch jetzt nicht.  Nach dem klassischen Segen am Ende reiche  ich den Leuten zum Abschied die Hand. Ein älterer Herr (der Sänger von rechts?) entschuldigt sich, dass er im Gespräch nichts gesagt hat (die Ohren seien so schlecht geworden). Er bekommt die ausgedruckte Predigt mit nach Hause.  Das kühle Schweigen von vorhin muss ich erstmal verkraften.

Und so lerne ich das große, waldige Gemeindewesen mit seinen komplizierten Beziehungen und Verhältnissen langsam kennen. Aktuell sitzt es etwas unschlüssig herum und weiß nicht, was es mit sich anfangen soll. Dorf D vermute ich nach heute irgendwo in der Herzgegend, Dorf B war höchstwahrscheinlich der Buckel, an dem ich runtergerutscht bin. Aber ich bin weich gefallen: der Liebste hat Pasta gekocht und seit heut Nachmittag riecht das Pfarrhaus (großer Trommelwirbel) nach Quitten (wir haben Saft gemacht). Und das riecht tatsächlich sehr gut.

Ruth hat einen noch riesigeren  Pfarrgarten mit noch mehr Obstbäumen und sogar einem Walnussbaum. Rahel, Jonathan und die Kinder sind gerade bei ihr zu Besuch. Vor ein paar Monaten erreichte mich eine Sprachachricht von Jonathan: K1 (damals noch drei Jahre ) und Rahel sangen zur Gitarre: „Du bist da“. Herzallerliebst.Es ist nur eine Frage der Zeit, bis K2 ( Ruths und mein gemeinsames Patenkind) es auch kann.

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Musik, oder so ähnlich

Musiker_innen sind in den Pfarrämtern im ländlichen Raum heiß begehrt. Kein Wunder – wenn nur zwei, drei Menschen im Gottesdienst sind, die mehr oder weniger sicher mitsingen können, dann macht eine Kirchenorgel einen gewaltigen Unterschied. Ich kenne großartige, gut ausgebildete Kantoren und Kantorinnen, die leider ganz woanders leben und arbeiten als ich.

Schon im Vikariat hatte ich das Vergnügen vor allem in kleinen Kleckerdörfern unterwegs zu sein. Damals gab es noch keinen Ulf in meinem Leben und so bin ich oft mit dem Bus zu den Gottesdiensten gefahren (da kam ich noch zum Twittern). In dieser Gemeinde gab es einen großartigen Kantor, der beherrschte altes und neues Liedgut, konnte Chöre leiten, Orchester dirigieren – er hat mir sogar Gesangsunterricht gegeben. Ein toller Typ, der natürlich ausschließlich zu Gottesdiensten in der Stadt gespielt hat. Bei meinen Einsätzen auf den Kleckerdörfern wurde ich von einer ehrenamtlichen Organistin begleitet und nicht nur das: von Zeit zu Zeit holte sie mich mit ihrem alten Audi ab und wir fuhren gemeinsam zu den Kirchen. Dass ich seit Ende letzten Jahres Ulf habe hat auch mit den Erfahrungen aus diesen Autofahrten zu tun. Im Vikariat war ich vor jedem Gottesdienst ziemlich aufgeregt („Wann kommt die Lesung? In welche Richtung drehe ich mich vorm Altar? Wo ist eigentlich mein Herz? Wahh!). Ich hätte Ruhe und Zuspruch gebraucht. Ich bekam Liebeskummer und Tränen. Die Frau ist ingesamt eine echte Erscheinung: um die 60, aber irgendwie (und mir ist klar, dass das eigentlich nicht passt) feenhaft. Tempo und Tonart waren ihr nicht so wichtig – dafür aber die zu vermittelnde Botschaft. Gerne vollzog sie diese durch fließende Bewegungen nach. Beim Spielen. Auch wenn ich predigte sah ich diese Bewegungen auf der Empore („Es geht darum, die Augen zu öffnen“ Frau R. schiebt ihre Arme in Brusthöhe von sich und öffnet die Hände). Einmal hatte ich in einem der Dörfer Dienst und Frau R. war verhindert. Danach wusste ich, dass es mit Frau R. zwar seltsam abgedreht, ohne Frau R.aber trostlos ist. Die Lieder für den nächsten Gottesdienst musste ich ihr immer telefonisch durchgeben oder auf den AB sprechen. Ging sie doch ans Telefon dauerte es gerne länger (Liebeskummer, Tränen).

Auch der ehrenamtliche Organist in meiner jetzigen Gemeinde ist eine Erscheinung. Herr Tafel ist ungefähr 1,80m groß, spindeldürr und trägt seine ergrauten Haare in einem dünnen Pferdeschwanz. Er mag schwarze Kleidung und spricht mit sehr tiefer Stimme.  Praktischerweise ist er in Besitz eines tragbaren Keyboards mit Batterien, er ist also überall einsetzbar (Dorfkirche ohne Orgel, Friedhofskapelle, Open-Air-Gottedienst). Die Pfarrer_innen in meiner Region reißen sich um ihn und ich muss schnell sein, um möglichst viele Gottesdienste mit ihm feiern zu können. Herr Tafel und ich stehen nach vollzogenem Dienst gerne noch kurz zusammen, rauchen und quatschen. Herr Tafel ist nebenbei nämlich auch noch Trauerredner und hat einiges zu erzählen.  Bei meinem Vorstellungsgottesdienst in dieser Gemeinde war meine Mentorin aus dem Vikariat auch hier (auch sie hat viele denkwürdige Erfahrungen mit Frau R. gemacht) und meinte hinterher zu mir: „Der Organist – das war ja unterirdisch.“ Ja, der gute Mann vergreift sich manchmal bei den Tönen und auch im Tempo, aber auch hier habe ich mittlerweile begriffen: wenn er nicht da ist, ist es viel unschöner. Ich will ja auch nicht ständig die Gitarre mitschleppen und alles begleiten. In den letzten Wochen waren die kleinen Quatscheinheiten besonders unterhaltsam. Herr Tafel, der sonst so ernst und auch ziemlich düster wirkt, hatte nämlich einen neuen Mitbewohner: den Spatz Keule. Jener war aus dem elterlichen Nest gefallen und Herr Tafel nahm ihn in seine Obhut. Herr Tafel scheute keine Mühen (Fliegen und Maden besorgen, Käfig finden, Wärmelampe aufstellen, Namen geben) und päppelte das Tier wieder auf, in seinem Badezimmer – weil da die Hauskatze nicht rein kann. Es war nicht immer gut um den kleinen Spatz bestellt („Der sah richtig mickrig aus. Und die Federn standen so ab – der sah aus wie ein gerupftes Huhn“) und ich bangte nicht nur für den kleinen Spatz mit, ob er es schaffen würde oder nicht. Heute nun habe ich erfahren, dass der Spatz Keule ein weiteres Mal umgezogen ist: in einen Park für Vögel, die wieder in die freie Wildbahn kommen sollen („Jaa. Ich dachte, da ist es dann ja auch ganz schön für Keule. Da hat er dann so andere Vögel und von denen kann er dann was lernen, ist bestimmt gut für ihn“). Immer wenn Herr Tafel vom Spatz Keule erzählt hat, lachte er wie ein kleiner Junge. Falls ihn nun doch Abschiedsschmerz, Liebeskummer und Tränen überkommen weiß er hoffentlich, an wen er sich vertrauensvoll wenden kann.

Der große Graben

Als Kind liebte ich Asterix-Comics. Meine Großeltern schenkten mir alle paar Monate einen Sammelband mit drei oder vier Geschichten. Für einen Nachmittag gab es in meiner Welt dann nur die durchgeknallten Gallier, einen schwarzweißen Winzhund und Römer oder andere Gegner, die am Ende blöd und meist verkloppt aus der Wäsche guckten. Wieder und wieder habe ich die Comics gelesen, bis ich mich in den sonnigen Wäldern um das kleine, unbeugsame Dorf selbst heimisch fühlte, da, wo kleine blaue Blumen wachsen und Wildschweine vor niemandem sicher sind.

Mittlerweile ist in meiner tatsächlichen Heimatstadt niemand mehr vor Wildschweinen sicher, aber darum soll es heute nicht gehen. Ich habe die Asterix-Welt in der Kirchengemeinde entdeckt! Und das ist mir nicht nur deshalb aufgefallen, weil ich seit Ewigkeiten endlich mal wieder zuhause war und vor dem Einschlafen einen Blick in Sammelband Nr. 4 geworfen habe. Ich bin überzeugt, diese Gemeinde spielt „der große Graben“ nach.

Hier gibt es zwei Dörfer: Klein und Groß Pusemuckel. Zwischen den Orten schlängelt sich eine schmale Straße durch einen kleinen Wald und an Kornfeldern rechts und links vorbei. In fünf Minuten fahre ich mit Ulf von der Kirche in Klein Pusemuckel zur Kirche nach Groß Pusemuckel. Ein Katzen – oder Wildschweinsprung, könnte man meinen. Aber die beiden Dörfer trennt ein tiefer, garstiger Graben. Gottesdienste zusammen feiern? Niemals! Mit schriller Stimme schimpft die Friseurin aus Groß P. (die meinungsbildend für das ganze Dorf ist) über den Gemeindepädagogen in Klein P: „Frau Pastorin, Sie werden noch sehen, wie der ist. Kein Pastor konnte jemals mit dem zusammen arbeiten. Glauben Sie mir, der macht nur Ärger!“. Und die Seniorinnen des Gemeindecafés Klein P. schimpfen über die Gemeindeglieder von  Groß P., die ja eigentlich nie was gebacken bekommen („Zu Erntedank sind da ja nur zwei, Leute die etwas spenden. Das geht doch nicht!“). Es ist jahrzehntelange Tradition, dass die zwei Dörfer sich nicht ausstehen können. Für die komplett überzeugende Asterix-Parallele fehlt bisher das Liebespaar zwischen den Dörfern (vielleicht ergibt sich noch was zwischen den Konfis?), aber die Wälder drum herum sind  sonnig schön und bestimmt wachsen da auch irgendwo blaue Blumen.

Wenn sich das Gemeindeleben dieser zwei Dörfer nun tatsächlich in einem Asterix-Comic abspielen würde, welche Rolle wäre dann für mich (ich war gerade für einige Tage auf Weiterbildungen und bin voll im Reflexionsmodus)?

Cool wäre es natürlich, in die Rolle des Asterix zu schlüpfen: mit einer klugen Idee und einem Schälchen Zaubertrank könnte ich dann die acht Hanseln zum Gottesdienst aus Klein P. nach Groß P. oder umgekehrt schaffen und zwar so schnell, dass die das gar nicht mitkriegen. Danach ein Fest bei Lagerfeuer und Sternenhimmel und alle freuen sich. Alle, bis auf den Barden, der übrigens nicht wenig Ähnlichkeit mit unserem Organisten hat.

Als Obelix könnte ich am nächsten Sonntag solange vorsichtig gegen die Kirchentüren klopfen -„Hage jemand ze hage?“- (ach nee, das war ja wer anders)  bis sich das Problem von selbst erledigen würde. Dann hätte ich auch nur noch sechs Kirchen, die irgendwie versorgt werden müssen. Ein wenig radikal vielleicht, aber Obelix kann ja nie jemand auf Dauer böse sein. Außerdem trägt er Streifen und Streifen mag ich.

Die Rolle, die mir von Seiten der Dörfer vermutlich zugeschrieben wird, ist die der  feindlichen, römischen  Invasionsmacht: „Wie? Ein zentraler Gottesdienst? Und nicht hier? Aber das war doch IMMER so!“. Vorteil daran könnte sein, dass die Dörfer über den gemeinsamen Feind (-.-) vielleicht doch noch zusammen finden und sich verbünden, eventuell sogar ohne Liebespaar und ohne Zaubertrank. Für das Gemeinschaftsgefühl der Groß und Klein Pusemuckeler fänd ich das natürlich wünschenswert. Für mein Rollenempfinden hätte das folgende, tragische Konsequenz:

Ich wäre Idefix. Nachdem jemand einen Baum umgehauen hat.