Neues Jahr, neuer Wahnsinn

Nach dem Weihnachtsirrsinn und Silvestertrubel war an diesem Wochenende endlich etwas Zeit für Quality-Time mit den Mädels (die nach wie vor zwar aus den Augen, aber überhaupt nicht aus dem Sinn sind). Das war auch dringend nötig. Obwohl die Weihnachtsdienste in der neuen Gemeinde deutlich anders sind als noch auf dem Land (weniger Krippenspiele und Fahrerei, überhaupt weniger Dienste), waren sie doch auf ihre Weise kräftezehrend. Nicht nur, weil alles hier noch ungewohnt und ungeübt ist (ich habe tatsächlich etwas gefremdelt mit all den unbekannten Menschen bei der Christvesper und hatte Heimweh nach meiner ersten Gemeinde), auch weil Gottesdienst vorbereiten und Gottesdienste feiern irgendwelche energetischen Sachen mit einem macht.

Die ersten Dienst-Tage im neuen Jahr waren zwar noch relativ ruhig, aber der schon jetzt prall gefüllte Kalender konnte sich so ungestört gedanklich zu einem schönen Scheinriesen aufbauen und ekligen Stress auslösen: OhGottderGemeindebriefder Ehrenamtsempfangdie Konfizeitdie Taufen im Januarder Kindergottesdienstdie junge GemeindediePresbyteriumssitzungderArbeitskreisdieKitaandachtendernächsteGottesdienstdieAndachtdieSeniorenkreisedieBaustelledieGeflüchtetenunterkunftWaaaah. Von wegen frischer Neuanfang, hier war mehr so Neujahrsdepression. Dazu kam dann noch Herzschmerz, weil ich mich demnächst von Ulf trennen muss. Der ist explosionsgefährdet (deswegen roch er innen manchmal so komisch nach Benzin, ich hatte mich schon etwas gewundert) und eine Reparatur lohnt sich nicht mehr. Ich hatte wohl ganz schönes Glück dass mir (und anderen) mit ihm nichts passiert ist. Trotzdem doof, ich habe noch vor wenigen Wochen einem Freund glaubhaft versichert, dass ich niemals ein anderes Auto würde fahren wollen. Niemals. Tja..

Deshalb also: Flucht zu lieben Menschen. In diesem Fall zu Julia, die mittlerweile in einer Studierendenstadt Pastorin ist. Unsere Frederike war leider dienstlich verhindert (immer diese Gottesdienste, tzzzz), aber dafür kam Jana angereist mit einer beachtlichen Babykugel.

An einer Wand in Julias Badezimmer hängen Postkarten und Fotos, u.a eines von ihr, Frederike, Jana und mir auf einem Steg an dem großen Fluss in der Stadt, in der wir für ein paar Semester gemeinsam studiert haben. In einem Knäuel hängen wir da alle aufeinander und schauen unbeschwert und fröhlich in die Kamera. Fast kann man uns gackern und juchzen hören. Seinerzeit konnte ich noch ganz bequem mit dem Rad zu Julia oder Jana tüdeln, auf ein Bier und Musik machen am Abend (Julia), bzw. auf Sekt und Kippen auf dem Balkon (Jana). Heute braucht es entweder einen Ulf (ach, ach…) oder eine lange Fahrt mit ICE und Öffentlichem Nahverkehr und mindestens ein für alle predigtfreies Wochenende, oder eben Mutterschutz, damit wir uns sehen können. Und wir trinken alkoholfreien Sekt (Jana) und viel Tee und Kaffee, und ein wenig Rotwein. Mehr als wenig Rotwein vertrage ich auch nicht. An Silvester hatte ich das (nach dem Gottesdienst und in geselliger Runde bei Anna) vergessen und einfach viel getrunken, was lecker war und Spaß gemacht hat, aber doch unangenehme Folgen hatte (zum Glück kein Dienst an Neujahr).

Davon erzählte ich Julia und Jana gestern, während wir gemütlich und entspannt im Wohnzimmer herumlümmelten. Wenn Pfarrmenschen zusammen kommen, geht es auch oft um den Wahnsinn im Dienst (ihr habt vielleicht auch schon irgendwo davon gelesen :-P), davon gibt es ja auch eine ganze Menge. Jana und Julia haben da auch so ihre Stories zu bieten und wir erfanden für unsere Gesprächsbeiträge den schönen Titel „Kotz – und Motzgeschichten“. Die Maus war gestern, hier kommt der Kater. Ein paar Auszüge für euch:

Jana hat es nach einer Beisetzung erlebt, dass ein Angehöriger sich Wochen später am Telefon darüber beschwert hat, dass sie beim Singen nicht stand und nicht in die Gemeinde geguckt hat und ihre Haare angeblich die Sicht auf ihr Gesicht verhindert hätten.

Julia hat von ihrem Vorgänger einen Hausmeister geerbt, der keine Dienstbeschreibung hat, Vollzeit angestellt ist, aber immer um 14 Uhr seinen Dienst beendet, um seinem Zweitjob nachzugehen.

Jana hat einen Kollegen der sich weigert, einen gemeinsamen digitalen Kalender zu nutzen und der niemals seinen freien Tag einlöst.

Frederike war zwar nicht anwesend, aber ihre Motzgeschichten (wir telefonieren regelmäßig) haben es dafür besonders in sich. Sie wurde tatsächlich einmal von einem Gemeindeglied als „Enttäuschung“ beschimpft.

Man macht schon ganz schön was mit. Aber natürlich nicht nur mit so Nervkram. Es gibt auch genügend Lach – und Sachgeschichten im Leben von Pfarrmenschen, sonst würde ja niemand diesen Wahnsinn aushalten. Und jede*r könnte damit mindestens einen Blog füllen. Oder einen Roman, oder das Skript für eine Serie. Aber das ist hier ist mein Blog und deswegen hier zum Schluss ein paar schöne Blitzlichter aus meinen letzten Wochen:

Eine Postkarte von Frau S. Aus Dorf G meiner alten Gemeinde: Wir vermissen Sie so. Schöne Grüße von unserer Kaffeerunde, ich drücke Sie, Ihre Frau S.

Eine Weihnachtskarte von einer Familie aus der neuen Gemeinde: Wir sind froh, dass du jetzt zu uns gehörst. Frohe Weihnachten!

Dass jemand aus der neuen Gemeinde Ulf mit mir in die Werkstatt abgeschleppt hat.

Wie sich meine Konfis in der WhatsApp-Gruppe alle gegenseitig ein frohes neues Jahr gewünscht haben (die gehen so süß miteinander um).

Das Weihnachtsfestessen, das meine Mutter uns gekocht hat am 1. Weihnachtsfeiertag.

Dass manche aus der Gemeinde noch Tage später Themen aus meiner Predigt aufnehmen und miteinander darüber reden.

Dass ich fantastische Menschen in meinem Leben habe, die mir das Herz wärmen und mich mit Kotz- und Motz und Lach – und Sachgeschichten, aber vor allem mit unendlich viel Glück und Liebe erfüllen.

Insgesamt also ganz schön viel Segen. Schöner Wahnsinn. Halleluja!

Flucht und/oder Wachstum

Bis zum Sommerurlaub sind es nur noch ein paar Tage. Die Stimmung im Pfarramt ist ungefähr so, wie noch zu Schulzeiten in der letzten Woche vor Ferienbeginn: ich hänge schief und außerordentlich angeödet am Schreibtisch und wünsche mich innig woanders hin.

Deshalb schreibe ich jetzt auch Blog (auf der Couch, nicht am Schreibtisch, immerhin ein kleiner Ortswechsel) und nicht die Andacht für den nächsten Gemeindebrief. Ezechiel und die Gedanken an Herbst/Winter 2017 müssen warten.  Ich stelle mir in diesen Tagen entweder vor, schon Urlaub zu haben und höre dazu dann  sehr laut „Arbeit“ von Sido und Helge Schneider und denke versonnen an die Ordination meiner lieben Frederike  (Alle gehen arbeiten, NUR ICH NICHT!) oder ich begebe mich in eine frühkindliche Verweigerungshaltung und  stimme lauthals Gisbert zu: IMMER MUSS ICH ALLES SOLLEN! Wie so oft hat Gisbert einfach Recht.

Um mit den Worten einer klugen Freundin zu reden: Gisbert singt mein Tagebuch, in so vieler Hinsicht und seit so langer Zeit, dass es mich nicht mehr wundert, ab und an vom ihm zu träumen. Im Traum schaffe ich es dann auch, mit ihm zu reden – im wahren Leben gelang mir das vor lauter Nervosität und Anhimmelei (plötzlichschüchtern@bekloppt.de) bisher nicht, obwohl es sogar Gelegenheiten gegeben hätte. Wahrscheinlich käme sowieso nur Quatsch dabei heraus und er kann das mit den Worten eindeutig besser als ich, also lasse ich einfach ihn sprechen, bzw. singen.

So getan als Impuls nach der Predigt für den vorletzten Sonntag. Wie es nicht anders zu erwarten war (siehe oben, der matschige Zustand ist nicht neu), ging mir bei der Vorbereitung derselben Predigt schnell die Puste aus. Dabei hab ich es sogar das erste Mal mit einer Bildbetrachtung versucht. Davon erzählte ich gestern am Telefon Julia, die wie ich gerade mit dem Sommerloch ringt, obwohl sie ihren Urlaub schon hatte. Die Idee mit dem Bild fand sie gut, merkte aber an, dass ja nicht in jeder Kirche ein Beamer mit Leinwand sei und dass man das besser vorher checken solle. Mir entwich ein verzweifeltes Lachen beim Gedanken an die Kirchen dieser großen, waldigen Gemeinde. Hier fehlen nicht nur Beamer und Leinwände, es gibt ja teilweise nicht einmal elektrisches Geläut, genügend (auch moderne) Gesangsbücher oder standardmäßige Sicherheitsmaßnahmen. Erst jetzt werden die vor zwei Jahren gefassten Pläne für Feuerlöscher und Rauchmelder endlich in die Tat umgesetzt. Besser spät als nie, aber oh my – die Zeit läuft hier wirklich langsamer als anderswo. Inklusive der Kirchenuhr, die aus unerfindlichen Gründen immer wieder stehen bleibt, obwohl sie ständig repariert wird.

Da es hier also weder Beamer noch Leinwände gibt, habe ich das Bild für die Predigt  kurzerhand ausgedruckt und kopiert und den Leuten ganz analog an die Hand gegeben. So viele sind es ja nicht, die sich Sonntags zu mir  in die Gottesdienste verirren (mööp). Selbstverständlich gibt es nirgendwo Musikanlagen oder Lautsprecher, also nahm ich mein kleines Bluetooth-Würfelchen mit und positionierte es in Dorf F auf dem Altar neben der linken Altarkerze. In Dorf J war die Ortsfindung im zweiten Gottesdienst etwas komplizierter. Hier wird Gottesdienst im Dorfgemeinschaftshaus gefeiert, das früher einmal die Schule war. Der Raum  (gegenüber dem ehemaligen Tante-Emma-Laden) ist wahlweise Sporthalle, Festsaal oder eben Kirchraum und strahlt einen entsprechenden Pragmatismus aus, inklusive einer Tischtennisplatte, herbstfarbenden Turnmatten im Schrank und von Zeit zu Zeit ein paar hilflosen Girlanden an der Decke. Der Altar ist ein ovaler Plastiktisch in schwarz, der für den Gottesdienst mit einer weißen Tischdecke, Kerzen, einem kleinen Kruzifix und Blumen versehen wird. Ich hätte den Würfel auch auf den Schrank mit den Turmatten stellen können, stellte ihn dann aber doch unauffällig auf den Tisch zwischen die Blumen.

Der Gottesdienst ist erfreulicherweise gut besucht – der Vorsitzende des Presbyteriums wohnt hier und schafft es auf rätselhafte Weise, den Mehrzweckraum mit Menschen zu füllen. Man singt, betet, hört aufmerksam zu und betrachtet das Bild des tastenden Engels- halb im Hellen, halb im Dunkeln, träumt sich weg, findet wieder Anschluss, befragt die eigene Sehnsucht nach Gott, denkt an das Mittagessen und die Kartoffeln auf dem Herd, an die Enkel, die kommen und dann spielt da plötzlich leicht und sanft eine Gitarre und jemand singt:  Du wirfst dich hinein in das Licht dieser Welt, dann fängst du an zu schreien, es kommt ein Mensch der dich hält. Und die Liiiebe, die du spürst, wirst du nie wieder verlieren. Sie ist für dich da, bis der Vorhang fällt. Gisbert zu Knyphausen klingt und singt sich zwischen den Stuhlreihen hindurch von Ohr zu Ohr und trifft mich wie immer mitten ins Herz. Ich höre zu und gucke mal auf den Boden, mal aus dem Fenster, einmal in die Gemeinde. Eine Frau hat den Kopf hoch erhoben und blickt wachsam nach vorne. Bewegen sie die Worte etwa wie mich?  Hach, ich bin gerührt.

Am Ausgang spricht die Frau mich auf die Musik an: Danke, danke,  aber ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wo die Musik herkommt. Wirklich, ich war ganz unruhig und hab überall so geschaut und gesucht. (…) Ach! Aus diesem kleinen Würfel hier? Das ist ja doll.. Auch der Vorsitzende bewunderte die neue Technik und freute sich über ihren Einsatz.

Immerhin bewegt etwas die Gemüter, wenn auch nicht unbedingt Gisberts weise Worte. Die Gemeinde muss mir ja auch nicht alles nachmachen. Denn auch die muss nicht immer alles sollen. Ich versuche jetzt noch, etwas an meinen Aufgaben zu wachsen und fahre zu einem hochzeitswilligen Paar. Das ist ja auch eine Form von Flucht, Flucht vor zu viel Ablenkung. Uff.

Liebe Internet-Gemeinde, lasst es euch gut gehen, genießt den Sommer, das Baden, die Sonnenblumen und: auch wenn das Unglück dieser Welt, mal auf deine Schultern fällt, ein neuer Tag wartet schon auf dich am Ende jeder noch so langen Nacht. 

Aus den Augen und überhaupt nicht aus dem Sinn

Die Weihnachtstage gehen wohl für alle Pfarrer*innen wie im Rausch vorüber. Ich weiß von Kollegen, die im Januar Urlaub nehmen, wegfahren und Weihnachten mit ihrer Familie dann in Ruhe nachfeiern. Im letzten Jahr habe ich es versäumt, meine Urlaubsplanung aktiv voranzutreiben (mööp!) mit dem wenig überraschenden Ergebnis, dass ich jetzt keinen Urlaub habe, bis ins Frühjahr hinein nicht.  Zum Glück ergab sich erfreulicher Besuch zwischen den Jahren, der doch ein wenig Urlaubsglücksgefühl und Entspannung mit sich brachte.

Da mein Umgang mit Zahlen nach wie vor ein ziemlich krautiger ist (ich schreibe hier nicht, in welche Gewissensnöte mich die galaktisch hohen Kollekten von Heiligabend gebracht haben), bin ich mir bei folgender Angabe nicht ganz sicher: vor vermutlich 12 Jahren (oh Gott, ist das lange her!) traf ich während des Hebräischkurses, bzw. während der Kaffeepausen danach auf Frederike. Es folgten Monate der Glückseligkeit. Irgendwo las ich letztens, Freundschaft sei Liebe ohne Sex. Frederike und ich klebten tatsächlich wie Frischverliebte aufeinander und genossen das Studentenleben mit allem was dazugehörte: durchtanzte Nächte, Radtouren zum Baggersee (mit Melonen-Picknick!), über u.a. Hebräisch ächzen, manchmal Gottesdienste besuchen (und währenddessen auswerten)  und sogar regelmäßige gemeinsame Schwimm-Dates (so sportlich wurde ich bisher nie wieder). Frederike half mir bei sämtlichem (vielen) Umzügen in und aus meiner Universitätsstadt und ich schleppte auch für sie Kisten, Regale und Kunst. Leider wohnt sie heute viel zu weit weg, aber der Grund dafür ist einer, den ich akzeptieren kann (die Liebe).

Als ich meine erste Universitätsstadt und mit ihr auch Frederike (wohnlich) hinter mir gelassen hatte, war der Neustart in der anderen Stadt mit viel Herzschmerz und Trauer verbunden. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich dort jemals glücklich werden könnte (alles neu! Alles grausig!) und war felsenfest davon überzeugt, dieser Umzug vor wahrscheinlich 8 Jahren (?) sei der größte Fehler meines Lebens gewesen. Ich saß  also  am Schreibtisch und beschniefte mein Unglück. Dann klopfte es an meiner Zimmertür und jemand fragte: „Hey, magst du mit uns Abendessen?“ Mit Essen konnte man mich schon damals aus der Reserve locken. Wie gut, dass Julia mich damals eingeladen hat! Mit ihr verbinde ich die schönsten Straßenmusik-Erinnerungen, durchfeierte Nächte (die Theo-Partys sind zu Recht berüchtigt), Taizéandachten in der Bibliothek,  die ersten Aufnahmen im Tonstudio und eine etwas zeitversetzte, aber dennoch gemeinsam überstandene Examenszeit. Höchstselten gibt es seitdem Wochen, in denen wir nicht voneinander lesen oder hören, obwohl auch Julia schon einige Jahre woanders wohnt und arbeitet.

Es ist das Schicksal von Theologiestudierenden, dass wir nach dem 1. Examen in alle Himmelsrichtungen (=Landeskirchen, blöde Erfindung!) zerstreut werden und dann mit viel Aufwand (Urlaubsplanung bestenfalls ein Jahr im voraus -> mööp!) schauen müssen, wie man es schafft in Kontakt zu bleiben. Vor 11 bzw. 8 Jahren hätte ich niemals gedacht, dass ich einmal mit Frederike oder Julia gemeinsam einen Gottesdienst in der Hauptpredigtstätte meiner ersten Pfarrstelle auf dem platten Land feiern würde, am Silvesterabend 2016. Doch Wunder geschehen ja bekanntlich immer wieder und ich schätze, meine Gemeinde wird sich auch gewundert haben: Plötzlich waren aus einer jungen Pfarrerin drei junge Pfarrerinnen geworden. Ja, liebe Leute, es gibt nämlich noch mehr davon! Hurray! Wir drei wechselten uns ab mit den Lesungen und Gebeten und schnell wurde mir klar, dass hier etwas Besonderes passierte. Ich lernte Frederike und Julia in ihren Rollen als Pfarrerinnen kennen und bin bis heute geflasht davon. Zu unserer Freundschaft gesellte sich während dieser knappen Stunde  Dienst nämlich auch noch eine spirituelle Ebene dazu – echt krass und schön. Es bleibt für mich äußerst betrüblich, dass weder Julia noch Frederike hier in meiner Ecke wirken, aber ihre Gemeinden können sich glücklich schätzen und ich freue mich für sie. Und auf den nächsten Urlaub, der mich dann vielleicht in die Gemeinden von Frederike oder Julia führen wird. Und dann werden wir bestimmt wieder mehr als Gottesdienste feiern, so wie schon Silvester 2016. Cheers!

Liebe Internetgemeinde, etwas spät (so busy gewesen) aber von Herzen jetzt: Frohes Neues euch allen und in allem was so geht und kommt, let love rule!  Man liest sich 🙂